Natürlich habe ich erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, wie sich das gehört: Nach dem Abitur wurde ich Auslandskorrespondentin. Ich habe beim Tee-Importeur im Hamburger Freihafen gearbeitet, im habe im Musik-Verlag mein Brot verdient und bin eben berufstätig gewesen, wie es so üblich ist.
Aber es fehlte immer noch etwas. Astronomie hätte mich stark interessiert, und weil in der Universität gerade eine Vorlesung über Maya-Astronomie lief, habe ich mir diese angehört. Ich hätte es nicht tun sollen, denn da blieb ich dann für den Rest meines Lebens hängen: Ich wurde Alt-Amerikanistin mit dem Spezialgebiet der Maya-Forschung.
Um es alles richtig kennen lernen zu können, lebte ich dann in den Siebziger Jahren mehr als anderthalb Jahre in Yucatan in einer Indianer-Familie, um dort die yucatekische Maya-Sprache zu studieren. Darüber habe ich dann auch promoviert.
Wenn Sie etwas über mein Leben bei den Maya-Indianern wissen wollen, klicken Sie bitte hier: Das ist sozusagen mein "Yucatekisches Tagebuch"
Wenn Sie hier klicken, bekommen sie anhand von Landkarten einen Begriff davon , wo sich Maya-Forschung abspielt:
Mein besonderes Interesse galt auch von Anfang an der Entzifferung der Maya-Hieroglyphen, das ist die Schrift, in der die alte Maya-Kultur ihre Informationen festgehalten hat.
Wenn Sie ein paar Informationen über die Schrift der Maya-Kultur wissen wollen, klicken Sie bitte hier:
Wenn Sie wissen wollen, was bei der ganzen Arbeit herausgekommen ist, dann klicken sie bitte hier:
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Auf verschiedenen Bildern haben Sie im Tagebuch Maya-Frauen in ihren malerischen Gewändern gesehen. Wenn Sie hier klicken, bekommen sie eine "Maya-Modenschau":