1. Über einen Hebelarm, der hinten aus dem Mühlenkopf herausragt, kann man mit einer Kette von unten die Bremse der Mühle bedienen. Das ist ein Stahlband, das sich um das Kammrad legt und über den Hebel und ein Gestänge lockerer oder fester gezogen werden kann. Die Bremse ist notwendig, das die Mühle bei zu starkem Wind eventuell "durchgehen" könnte, so dass der Mühlenkopf vom gebäude abhebt.
2. Auf dem "Lorryboden", direkt unter dem Mühlenkopf, kann man Energie von der Königswelle auf eine waagerechte Achse übertragen, die mit einem Seilzug eine Art Kran darstellt, mit dessen Hilfe man Säcke von unten in die oberen Stockwerke der Mühle heben kann.
3. Der Mühlenkopf von worn.
4. Sperrklinken verhindern, dass das Seil des Aufzugs ausrauscht.
5. Einfache Falltüren ermöglichen, dass der Aufzug ungehindert durch die Stockwerke der Mühle läuft.