Bild 1 zeigt eine Bockwindmühle. Bei der Bockwindmühle muss das ganze Gebäude um eine senkrechte Achse in den Wind gedreht werden.
2. Beim Erdholländer ist der Kopf drehbar, hier im Bild automatisch mit Windenergie über eine sogenannten "Windrose", das ist das Windrad hinten am Kopf. Die Flügel werden von der Erde aus reguliert, daher "Erdholländer"
3. Bei der Paltrockmühle wird auch das ganze Gebäude in den Wind gedreht. Es ruht aber nicht auf einem Bock, sondern auf einem Rollenkranz. Der Name kommt daher, dass das Gebäude wie ein Faltenrock aussieht.
4. Bei der steinernen Turmwindmühle dreht sich wie beim Holländer nur der Kopf. Hier wird er durch einen "Stert", d.h. ein Gestellt hinten am Kopf gedreht.
5. Bei der Wipp- öder Köcherwindmühle steht ein Teil des Gebäudes fest, der obere Teil ist drehbar, hier auch durch einen "Stert"
6. Dieser Galerie-Holländer wird auch mit Hilfe eines "Sterts" gedreht.