1. Außer mit Hilfe von Säcken über den Lorry-Aufzug lässt sich das Mahlgut auch auf andere Weise transportieren: Der "Schneckenelevator" benutzt das Prinzip der Archimedischen Schraube.
2. und 3 der Becherlevator ist im Prinzip ein Eimerbagger.
4. Über den Trichter wird das Mahlgut von oben in das Mahlwerk gegeben. Dieses besteht
5. aus dem Bodenstein (unten) und dem Läuferstein. Der Läuferstein "schwebt einen Millimetr oder weniger über dem Bodenstein und dreht sich. Der Bodenstein liegt fest. Das Mahlgut wird zwischen den beiden Steine mehr oder wniger fein zerrieben.
6. Über ein Hebelwerk und ein Gestänge kann man den Abstand zwischen den Mahlsteinen regulieren und so die Feinheit des Gemahlenen bestimmen
7. Das Mehl rieselt außen zwischen den Maühlsteinen heraus, wird gesammelt und durch einen kastenförmigen Gang in das darunter liegende Stockwerk (Absackboden) geleitet, wo es in Säcke gefüllt wird.